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Interview zum Thema Abriss

Interview vom 12.01.2009 zum Thema Hausabriß

Fragen F: [ ]
Herr Peter Altmann, im Auftrag der Raufeld Medien für die  Immobilienbeilage der Berliner Zeitung und Beilage der Frankfurter Rundschau.
Antworten A: [ ]
Herr Thomas Eckert, kaufmännischer Kalkulator für Abbrucharbeiten, der Firma Eckert Industrieabbruch GmbH

 

F: [ Was für eine Art von Genehmigungen brauche ich denn in Deutschland um dieses Haus abreißen zu können?]
A: [  Der aller erste Schritt ist, dass Sie einen Abbruchantrag stellen, sprich eine Abbruchgenehmigung. Bei diesen kleinen Bauvorhaben wie Sie jetzt ansprechen, z. B. Wohngebäude, passiert dies meistens im Kenntnisnahmeverfahren.
Das heißt Sie reichen einen Abbruchantrag ein, bei den zuständigen Behörden, wo in Ihrem Bezirk dafür zuständig sind, und dann kriegen Sie eigentlich eine schriftliche Benachrichtigung von denen, dass Sie innerhalb von 14 Tagen bis 4 Wochen mit Ihrem Rückbau beginnen können.
Kenntnisgabeverfahren hat den Vorteil dass Sie da keine nachbarlichen Anhörungen mehr haben. Das heißt normalerweise bei einem großen Abbruchobjekt kriegen Sie einen roten Punkt überreicht. Das haben Sie hier nicht!
Sie reichen einfach den Abbruchantrag ein und innerhalb von 4 Wochen, wenn Sie keinen Widerspruch haben, können Sie mit Ihrem Abbruchbauvorhaben beginnen.
Wenn Sie natürlich den ganz förmlichen Weg gehen wollen, müssen Sie natürlich Ihr Gebäude im Vorgriff mal begutachten lassen. Von einem Bausachverständigen oder ein Ingenieurbüro wo sich auf Rückbau/Abbruch spezialisiert hat.
Dieses Büro geht im Vorgriff in Ihr Gebäude rein, und macht da eine Aufnahme von der Bausubstanz, von den verbauten Stoffen und machen auch eine Gefährdungsabschätzung was für Schadstoffe beim Rückbau zu erwarten sind. Wobei die bei einem Wohnhaus sag ich mal, in sehr geringem Umfang zu Tage treten. ]

F: [ Asbest kann natürlich auch verbaut sein ]
A: [  Bei Asbest kommt es natürlich immer auf das Alter Ihres Gebäudes an. Asbest wurde natürlich gerne in 60er,70er und auch noch in den 80er Jahren verbaut. ]

F: [ Was sind da so typische Problemfälle was bei so einer Gefährdungsprüfung herauskommen kann? ]
A: [ Wir hatten jetzt Asbest. Was mit Sicherheit in jedem Gebäude vorkommt ist KMF, das heißt künstliche Mineralfasern, noch besser bekannt über den Begriff Glaswolle, wenn Sie das vielleicht schon mal gehört haben. Das ist das, was Sie unter dem Dach verbaut haben, und fürchterlich juckt. KMF, Asbest das sind  Schadstoffe. Was Sie auch immer mal wieder finden könnten sind PCB haltige Schadstoffe in Form von Leuchtstoffröhren und Kondensatoren. Das kommt in Wohngebäuden vor, dann haben Sie natürlich auch in Ihren Holzdachstühlen kontaminiertes Holz. A4 Holz wie man so schön sagt dazu. Das sind so die gängigen Schadstoffe beim normalen Rückbau eines Wohngebäudes
In der Bausubstanz sprich Beton, oder Mauerwerk ist eigentlich bei den Gebäuden weniger was zu erwarten. Da muss man auch unterscheiden. Sind es baustoffspezifische Parameter wo also im Baustoff schon drinnen sind wie z.B. Sulfat im Mauerwerk oder in Putzen oder Schlacke in Holzbalkendecken, wenn Sie keine tiefe Decken haben sondern Holzbalkendecken wie die älteren Wohngebäude, da kann so etwas vorkommen. Auch nutzungsspezifische Parameter wie z.B.  LKW also Mineralöle oder teerhaltige Baustoffe, das ist weniger zu erwarten. ]

F: [ Also im Prinzip wäre der Gang so ein Gutachten, das macht man vermutlich sowieso um herauszufinden ob es natürlich abzureißen ist oder nicht. Und wenn abzureißen dann ein Gutachten ]
A:[ Der Gutachter erstellt Ihnen dann ein Rückbau und Entsorgungskonzept. Das ist eigentlich ganz wichtig weil es auch sehr oft von den Behörden verlangt wird. Und da drinn ist dann eigentlich vom Gutachter geschrieben, welche Stoffe Sie beim Rückbau antreffen werden. ]

F: [ Dieses Konzept brauche ich schon um eigentlich zur Vorlage ]
A: [ Das ist auch sehr unterschiedlich Herr Altmann
Es kommt auch immer drauf an welche Behörden Sie letztendlich da in Beratung ziehen müssen und in welchem Kreis Sie sich auch bewegen. Es gibt Kreise wo dies so explizit verlangt wird, aber ich sag mal das wird mit Sicherheit kurzfristig oder mittelfristig die nächsten Jahre Standard werden, dass Sie für jeden Rückbau ein Rückbau/ Entsorgungskonzept in Verbindung mit einem solchen Gutachten brauchen. Bei großen Industriarialen oder bei Industrieabbrüchen brauchen Sie es schon fast zwingend. ]

F: [ Wie ist das bei so kleineren Gebäuden. Gibt es da verschiedene Techniken des Abrisses oder gibt es da einen Standard der fast automatisch gemacht wird? ]
A: [ Die Vorgehensweise beim Abbruch richtet sich eigentlich immer nach der Örtlichkeit ihres Bauwerkes. Wenn Sie ein Wohnhaus haben, mit einem Grundstück drum herum, wo Sie nicht eingebaut sind, wo Sie ein freistehendes Gebäude haben, ist es eigentlich fast immer die gleich Abbruchtechnik, d.h. es werden diese Schadstoffe oder diese nicht mineralischen Baustoffe werden im Vorgriff ausgebaut. Man sagt auch dazu Gebäudeentkernung. Und anschließend legen Sie das Gebäude ganz konventionell mit einem Bagger, mit Sortiergreifer, Abbruchschere ein. Sortieren die einzelnen Stoffe, stopfen Sie in Container rein, und entsorgen diese ganzen Materialien. Das funktioniert eigentlich zu 90% immer. Schwieriger wird es natürlicher wenn Sie vor allem in innerstädtischen Bereichen . Wenn Sie angrenzende Gebäude haben. D.h. wenn Sie unmittelbar neben Ihrem Abbruchbauwerk ein angrenzendendes Bauwerk stehen haben wo erhalten bleiben soll. Dann wird das ganze natürlich auch etwas anders gehandhabt, in der Form das Sie die Trennungen zu den Nachbargebäuden meistens händisch also von Hand vornehmen müssen. Da Sie das einfach mit Großgerät so einfach nicht machen können. Dann ist es auch immer davon abhängig wie Ihr Gebäude bei der Nachbarbebauung von der Statik her zum Nachbargebäude angrenzt. Oft genug hat man auch das Problem das Sie eine gemeinsame Außenwand haben. Das bedeutet das Ihr und das Nachbargebäude eine gemeinsame Wand haben, sodass Sie einfach Ihre eigentliche Außenwand wo auf den Nachbarseiten ist einfach erhalten müssen. Und da können Sie die Trennung nur von Hand vornehmen. Von Hand mit Kompressoren , mit Vorschlaghämmern.
Meistens ist es dann notwendig das Sie die Gebäude einrüsten damit die Leute von einem sicheren Standplatz aus arbeiten können. ]

F: [ So Geschichten wie die Birne die man so kennt, die gegen Häuser gedonnert wird. ]
A: [ Nein das ist eigentlich eine veraltete Technik, Herr Altmann. Die wird eigentlich fast nicht mehr angewandt. Oft genug hat man diese Abrissbirnen dann genommen wenn Sie große Höhen hatten, und Industrieareale abbrechen wollten, Bunkeranlagen oder auch Hochhäuser, wenn die Gebäude freigestanden sind aber waren von der Höhe einfach nicht zu erreichen. Heutzutage wird das Großteils entweder über eine Sprengung gelöst, wenn es die Örtlichkeit zuläßt oder es wird über einen Longfrontbagger gelöst. Einfach ein Kettenbagger mit einem überdimensionierten Ausleger. Und da gibt’s Bagger die können schon bis zu 40- 45 m Höhe arbeiten mit Abbruchgreifer oder Abbruchschere. Aber diese Abrissbirne die kommt fast überhaupt nicht mehr zum Einsatz. ]

F: [ Und Sprengungen sind eher was für wirklich große und freistehende Häuser? ]
A: [ Die Örtlichkeit muss einfach so gegeben sein, das Sie eine Sprengung gefahrlos durchführen können. ]

F: [ Ich denke bei einem kleinen freistehenden Häuschen das mitten im Nirgendwo steht macht das keinen Sinn?]
A:[ Nein, auch völlig unrealistisch. Überhaupt nicht wirtschaftlich. ]

F: [ Warum nicht? Was ist das Argument dafür? Geht es da um die Trennung von dem Material? ]
A :[ Der Bagger kann natürlich den Rückbau mit diesem Abbruchgreifer oder Sortiergreifer in der Lage die einzelnen Baustoffe schon während dem Abbruchvorgang explizit so zu trennen, wie Sie die letztendlich auch zur Entsorgung bringen müssen. Bei einer Sprengung müssen Sie das Gebäude natürlich 100% entkernt haben, dass Sie nur noch ihre Mineralik, sprich Beton, Decken oder Mauerwerkswände da haben, weil wenn Sie Material vermischen, kriegen sie das nie mehr sortenrein getrennt. ]

F:  [ Ich nehme mal an, wenn es diesen Vormoment der Entkernung gibt, das da schon noch verwendbare Materialien wie Fenster etc. schon herausgeholt sind? ]
A: [ Ja wenn es wirtschaftlich ist und wenn die auszubauenden Teile entsprechend wie Fenster oder Heizkörper ist immer so ein Thema. Wenn die noch erhaltungswürdig sind, demontiert man die natürlich. Aber letztendlich ist es in den meisten Fälle auch so, dass es nicht wirtschaftlich ist diese Sachen zu demontieren, weil Sie müssen immer noch unterscheiden, zwischen einer Entkernung und einer Demontage. Wenn es entkernt wird, wird es zwar auch händisch ausgeführt, nur da wird halt relativ brutal an diese Geschichte dran gegangen. Also wenn Sie da z.B. Holz oder Kunstoffenster haben werden halt mit irgendeinem Eisen sag ich mal, raus gewuchtet aus der Wand und dann sind sie kaputt, und nicht mehr wieder zu verwerten. Wenn Sie sie natürlich noch mal wiederverwenden wollen müssen Sie die demontieren. Eigentlich so demontieren wie sie irgendwann mal montiert wurden. Und das ist halt immer die Frage ob es wirtschaftlich ist. ]

F: [ Gibt es da klare Haufen die da entstehen? Können wir die ein bißchen auseinander nehmen, dann wissen wir auch in welcher Richtung da getrennt wird? ]
A: [ Sie müssen die Trennung unterscheiden. Einmal in mineralische Baustoffe und nicht mineralische Baustoffe.
Die nicht mineralischen Baustoffe im Zuge der Entkernung werden getrennt nach Chargen wie Holz. Was auch eine Charge ist sind Baumischabfälle, wobei die natürlich sehr umfangreich sind. Da sind Kunststoffe  drin, Teppichböden, je nachdem auch Rohrummatelungen. Baumischabfälle sind nicht anders was sie zu einer Sortieranlage bringen die das dann noch einmal in einzelne Stoffe sortieren und wiederverwerten. Kunststoffrohre werden wieder aufbereitet. Z.B nicht mehr aufbereitet werden Dachpappen, die wandern teilweise in die Verbrennung genauso wie das Holz. Da werden dann also diese Müllverbrennungsanlagen mit eingeschweißt. Aber diese Trennung findet im Vorfeld in der Entkernungsphase statt, wo Sie einfach 3-4 Container stehen haben ,große Abrollcontainer mit 36 m³ Volumen. Und da werden die Stoffe im Zuge der Entkernung schon sortiert und verladen. Und dann bei dem eigentlichen Rückbau dem Abbruch wenn Sie das Gebäude letztendlich einlegen, dann wird die Trennung soweit es möglich ist in Mauerwerk und Beton vorgenommen. Weil Beton einfach der hochwertigere Baustoff ist, wo Sie recyceln können, wieder aufbereiten können, und dann praktisch wieder in den Kreislauf zurückführen können, in Form von Straßenunterbau oder so etwas. Mauerwerk ist dafür eigentlich weniger geeignet. Das kommt zum Großteil auf Deponien. ]

F: [ Ich denke mal das eine Beispielrechnung für so ein Einfamilienhaus nicht also schwer sein wird. ]
A: [ Nein das kriegen wir hin. Für ein Einfamilienhaus wo frei zugänglich ist, gehen sie mal zwischen 15 und 20 Euro pro m³ umbauter Raum aus. Länge, Breite, Höhe. Der Preis kann sich natürlich nahezu verdoppeln, wenn Sie einfach ein Gebäude haben, wo Sie eingebaut sind, wo Sie einfach mit Großgerät nicht hinkommen, wo einfach diese händische Trennung notwendig ist. ]

F: [ Und die Entsorgung ist damit drin dabei? ]
A:[ Ja die ist da mit drin ]

F: [ Was sind denn so Sachen die ganz schnell und problematisch immer teuerer werden können? Ist das dass Asbest? ]
A: [ Nein nicht mehr. Was ganz schön teuer werden kann sind wie gesagt Ihre Randbedinungen drum herum. Einfach gesetzt dem Falle, dass Sie ein eingebautes Grundstück haben, wo Sie eine Nachbarbebauung haben, die mit Ihnen gegründet ist von der Fundamentierung. In dem Moment den Sie vielleicht für Bauarbeiten brauchen, dann ist das sofort ein Quantensprung, in den Rückbaukosten. ]

F: [ Wie schnell ist denn so was machbar? ]
A: [ Ein Rückbau eines Wohnhauses?
Gehen Sie mal bei normalen Bedingungen von 5 Tagen aus, bis 1 Woche. ]

F: [ Gibt es Dinge, wo Sie immer wieder das Gefühl haben, Auftraggeber sollten darüber besser Bescheid wissen? Und da haben Sie immer Erklärungsbedürfnisse? ]
A:[ Wo ein Bauherr immer wieder überrascht sein wird, wenn kein Schadstoffgutachten da ist, seines Abbruchobjektes. Dann können natürlich immer Überraschungen im nachhinein auftauchen, wenn Sie dann Kontaminationen finden. Das ist eigentlich mit das schlimmste was dem Auftraggeber passieren kann. Wenn er einen Abbruch anfragt, und er sich nicht im klaren darüber ist , dass er Schadstoffe in seiner Bausubstanz oder in seinem Rückbaugebäude hat. Wie gesagt bei einem Wohnhaus ist die Gefahr eigentlich wenig gegeben. Schlimmer ist es wenn es alle Ariale sind wo Altbebauungen  früher mal da waren, wo keiner weiß was da früher mal drauf gestanden ist. Dann kommen da ganz böse Überraschungen raus. Da kommt es dann auch vor das Sie einen Abbruchauftrag von 100.000,-- Euro erhalten haben und im gleichen Moment diese Summe noch einmal dazu kommt, weil Kontaminationen gefunden wurden. ]

F: [ Und ist das Teuere tatsächlich dann die Entsorgung, oder geht das schon damit los das man da mit entsprechender Schutzkleidung etc. rann muss?  Oder ist der Rückbau schon das Teuere?]
A: [ Das Hauptproblem sind immer noch die Entsorgungskosten. Natürlich ist auch der Rückbau bzw. Ausbau ein Kostenfaktor aber meistens ist es die Entsorgung der Materialien. ]

F: [ Werden denn tatsächlich solche kleinen Häuser beauftragt, oder machen die Leute das selbst?]
A : [ Nein, die Eigenleistung ist die letzten Jahre meiner Meinung nach zurück gegangen. Einfach auch weil Sie selbst für den Umgang mit KMF oder behandelten Holz die Vorsorgeuntersuchungen der Berufsgenossenschaft schon haben müssen. Und letztendlich schreibt der Gesetzgeber das so, dass Sie das in Eigenleistung eigentlich gar nicht machen dürfen. In Eigenleistung oder Nachbarschaftshilfe funktioniert im Großteil sogar gar nicht mehr. Wenn dann sind’s nur geringe Teilleistungen die Sie einfach vornehmen. Und dann beschränkt sich‘s darauf, auf Wiederverwendbare Stoffe .]

F: [ Ich bin auf einen kleinen Verein gestoßen in Hamburg, aber ansonsten keine Verband gefunden habe, für Ihre Branche, Gibt es da so etwas?
A : [ Ja es gibt den Deutschen Abbruchverband. ]

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Ende des Interviews


 

Bundesweiter Einsatz

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Abbruchunternehmen - Abbrucharbeiten 

40 Jahre Eckert. Wir arbeiten deutschlandweit im Bereich Abbruch, Betonsägen und Erdbau.
Begonnen hatte alles 1966 im Braunkohletagebau bei der Zeche Stellwerk in Kassel, für die wir Abraumarbeiten und später zum Teil auch die  Braunkohleförderung ausführten. Nachdem die Zeche Ende 1968 stillgelegt wurde, konnten wir umfangreiche Erfahrungen beim Abbruch der alten Werksanlagen sammeln.
Schon 1980 haben wir beim Ausbau der Autobahn A8 von Stuttgart nach München auch große Autobahnbrücken (besonders spektakulär das Sulzbachviadukt in Denkendorf) abgebrochen.In Suttgart hatten wir erst kürzlich einen spektakulären Abbruch in der Innenstadt ausgeführt.
Frankfurt am Main: Hier sind wir  ständig vor Ort.

In der Endenicher Straße 116 in Bonn wurde ein Gebäude mit 15.000 m³ umb. Raum abgebrochen.

Im Sommer 2007 wurden die Güterhallen am Busbahnhof in Aschaffenburg abgebrochen.

Ein 105 m hoher Industrieschornstein aus Beton wurde in Mainz maschinell abgebaut.

Für den Neubau exklusiver Eigentumswohnungen am Main wurde das "Haus des Sports", ein Hallenbad der Sporthochschule Erschütterungsmessungen Würzburg  abgebrochen.

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