Abbruchunternehmen Eckert Industrie-Abbruch GmbH

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Rückbau- und Abbrucharbeiten in allen gängigen Verfahren, Sprengung, Entkernung,  Verschrottung, Betonsägen, Altlasten- und Bodensanierung, Flächenrecycling, Reinigung von kontaminiertem Grundwasser, Entsorgung, Verwertung und Recycling der Abbruchmassen ... sowie alles, was komplexe Ausschreibungen für Abbruch- und Rückbauarbeiten betrifft.  

Zertifizierung 
durch Gütegemeinschaft Abbrucharbeiten e.V.  /// mehr

 

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Beratung & Anfrage

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Abbrucharbeiten

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Betonsägen / Betonbohren

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Stand: 28.06.2010

Testbericht Komatsu PC 450
Erschütterungsmessungen

Eckert Erdbau und Industrieabbruch GmbH

Unsere Kontaktdaten

Deubacher Str. 3
97922 Lauda-Königshofen
Telefon: 09343-6201-0
Telefax: 09343-6201-50
info@eckert-gmbh.de

Abbrucharbeiten von A-Z

Haftung und Kostenrisiko

für den Bauherrn Betriebshaftpflichtversicherung

Der Abbruchunternehmer sollte eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen haben, die Personen- und Sachschäden bei Dritten, Tätigkeitsschäden, Allmählichkeitsschäden, Leitungsschäden, Abwässerschäden Einwirkungsschäden und die Umwelthaftung mit einschließt. Auch sollte darauf geachtet werden, dass kein Ausschluss der Radiusklausel vorliegt, da diese einen Haftungssauschluss für einen definierten Bereich (Bereichsgröße = Radius aus der Höhe des abzubrechenden Gebäudes) beinhaltet.

Letztendlich kann aber auch der Bauherr für Schäden haften, die ein zahlungsunfähiger Abbruchunternehmer hinterlassen hat. Dazu gehören neben Altlasten aus der Entsorgung und vieles mehr auch Steuernachforderungen und Sozialkosten. Es ist deshalb für den Bauherrn von eminent wichtiger Bedeutung ein solventes und solides Abbruchunternehmen zu beschäftigen.

Es sollte nicht allein nur der Preis, der Preis und der Preis zählen, sondern vielmehr der Preis, die Leistungsfähigkeit und Solidität des Unternehmens.

Handabbruch

Nicht immer ist bei den Abbrucharbeiten ein Einsatz mit schwerem Gerät möglich. (Deckentragfähigkeit, Grenzbebauung)

Sollte ein Handabbruch notwendig werden, verwenden wir kleine tragbare Geräte, wie Abbruchhämmer, Handkettensägen, handgeführte Abbruchzangen, Spaltgeräte und vieles mehr. Auch kleine Minibagger und Radlader können teilweise die schwere Handarbeit ersetzen. Vorschlaghammer und Brechstange war einmal.
 


 

Holzabfälle (170201, 170204*)

Beim Rückbau fällt Holz aus verschiedenen Gebäudebereichen an. Das Holz ist durch Sichtprüfung der Vorgutachter in die Altholzkategorien A I bis AIV gemäß einzuordnen. Holz aus dem Innenausbau (z. B. Dielen, Bretterschalungen, etc.), Türblätter und Zargen von Innentüren werden der Gruppe A 1I zugeordnet, verleimte oder beschichtete Möbel der Kategorie A 111. Imprägnierte Hölzer aus dem Außenbereich (z. B. Verschalung, Fenster, Außentüren, Dachsparen und Holzfachwerkbinder) werden in die Kategorie AIV eingeteilt und gelten als überwachungsbedürftiger Abfall. Lässt sich Altholz nicht sicher einer Altholzkategorie einordnen, so ist die nächst höhere Kategorie zu verwenden.

Holzscheren / Holzspalter

Holzscheren oder Holzspalter kommen bei der Zerkleinerung von Bauabfallholz, Kabeltrommeln, Baumstümpfen, Verpackungen, Masten oder Bahnschwellen zum Einsatz. Diese besonderen Werkzeuge können direkt an Abbruchstiele, Grundausleger oder Umschlagausleger angebracht werden. Sie können nicht nur die einzelnen Holzteile trennen, sondern, je nach Ausführung, das Holz in einer Art und Weise spalten, so dass dieses direkt zur Weiterverarbeitung verwendet werden kann. Einige Modelle verfügen zusätzlich über einen leistungsstarken Elektromagneten, der eventuelle Alteisenvorkommen im Holz direkt entfernt. Holzscheren findet man auf deutschen Baustellen eher selten, da Holz nur sehr selten als Baustoff genutzt wird. Häufiger findet man Holzscheren und Holzspalter auf Kompostier- und Aufbereitungsanlagen. Je nach Bauweise unterscheidet man konkret zwischen Holzscheren, Holzspaltern und Holzfräsen.

Die mechanischen Holzscheren werden oft als Zusatzgerät direkt am Baggerstiel installiert, wobei der Löffelzylinder des Baggers dann für die Schneidbewegung sorgt. Die besondere Form des Schneidarms ermöglicht ein sicheres Halten stielförmiger Holzelemente. Hydraulische Holzscheren entsprechen vom Aufbau her den Stahlscheren. Der Scherenarm wird kraftvoll von einem Druckzylinder bewegt. Während sich im Recyclingbereich Holzscheren mit einer Drehbarkeit von 180° durchgesetzt haben, wird in der Abbruchbranche fast ausschließlich mit einer Drehbarkeit von 360° gearbeitet. Immer häufiger findet man Holzscheren in Form von Kombizangen, deren Arme austauschbar sind. Holzspalter sind genau wie die Holzscheren am Baggerstiel angebracht und werden direkt vom Löffelzylinder des Baggers bewegt. Das Holz wird, ganz ähnlich wie beim Betonpulverisierer, nicht nur getrennt, sondern durch eine mahlende Bewegung in kleine und faserige Stücke zerkleinert. Diese eignen sich zur sofortigen Weiterverarbeitung.

Für Abbrucharbeiten an Objekten und Gebäuden, die aus verschieden strukturierten Mischbauweisen bestehen, kommen besonders hydraulische Holzspalter zum Einsatz. Der hydraulische Holzspalter ist durch seine Drehbarkeit nicht nur deutlich beweglicher, als die mechanische Version, sondern besitzt in seiner Zange deutlich mehr Kraft. Beides garantiert ein deutlich schnelleres und vor allem wirtschaftlicheres Arbeiten.

Hubtechnik

Im Bereich der Hubtechnik ist besonders das Litzenhubsystem bekannt. Es wurde aus verschiedenen Litzenvorspannsystemen entwickelt und im Laufe der Zeit ständig verbessert. Hubtechnik allgemein dient zum Heben bzw. zum horizontalen und schrägen Absenken großer Lasten mit hohem Gewicht. Verschiedene Litzenhubsysteme können dabei zu einem System verbunden werden, um Lasten von 5000 Tonnen und mehr sicher bewegen zu können. Bei der Hubtechnik finden sich wesentliche Bestandteile wie Heber, Trageelement, Verankerungselemente, Hydraulikhochdruckaggregat, Hydraulikkomponente und eine Steuerungskomponente immer wieder.

Das Litzenhubgerät besteht im Wesentlichen aus einer Zentrumslochpresse, einer oberen und unteren Verankerung sowie einem Pressenstuhl. Die obere Zugverankerung ist mit der Presse verbunden und bewegt sich mit dem Kolben auf und ab. Die untere Zugverankerung ist am Pressenstuhl fixiert. Der Heber wird an eine zweiteilige Platte angebracht, die dann die Schnittstelle zwischen dem Hubgerät und der baulichen Anlage bildet. Als Tragelement in der Hubtechnik werden Spannstahllitzen mit 15 mm Durchmesser verwendet. Litzen haben im Vergleich zu anderen Verfahren den großen Vorteil, dass sie praktisch bei jeder Länge ihre hohe Stabilität behalten. Da Litzen mit einem Sicherheitsfaktor von 2,5 verwendet werden, ist höchste Sicherheit und Tragkraft gewährleistet. Zudem lassen sich die Litzen auch für andere Arbeiten erneut verwenden.

Die Elemente zur Verankerung stammen aus Vorspannsystemen und wurden an die Hubtechnik angepasst. Man unterscheidet zwischen Zugverankerungen und Endverankerungen. Die Zugverankerung ist direkter Bestandteil des Litzenhubgerätes, wobei die Endverankerung zur Sicherung der Last dient. Das Hydraulikhochdruckaggregat ist der Kern der Hubtechnik. Durch den Einsatz mehrerer Synchronaggregate wird der nötige Öldruck für die Hubtechnik erzeugt. An derartige Aggregate werden extreme Ansprüche in Punkto Synchronität, Dichtheit und Funktionssicherheit gestellt. Weitere Hilfsmittel wie Manometer, Verteiler oder Ventile werden ebenfalls über einen Hydraulikkreis gesteuert. Die Steuerung des ganzen Litzenhubgerätes erfolgt einsatzbedingt über ein Handsteuergerät oder über eine komplexe Computersteuerung. Zudem kommen verschiedene Systeme zur Kontrollüberwachung zum Einsatz.

Hydraulikbagger

Der Hydraulikbagger gehört heute zu den dominierenden Maschinen im Abbruch- Gewerbe und unterscheidet sich maßgeblich von Standardbaggern aus dem Erdbau. Der Betrieb von zahlreichen hydraulischen Abbruchwerkzeugen, praktische Schnellwechseleinrichtungen, vollkommen neue Auslegersysteme und die Forderung nach hohen Sicherheitsstandards bei den Abbrucharbeiten bilden die Hauptmerkmale des Hydraulikbaggers.

Die Entwicklung von Abbruch- und Hydraulikbaggern mit Höhenreichweiten von bis zu 40 Metern hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, obwohl in den meisten Fällen eine Arbeitshöhe von 20 Metern ausreicht. Die großen Höhen stellen natürlich extreme Anforderungen wie immer größere Ausleger und immer schwerere Dienstgewichte. Die Hydraulikanlage, mit deren Hilfe der Abbruchbagger bedient wird, muss über weitere Anschlussmöglichkeiten für umfangreiche Zusatzausrüstungen verfügen. Je nach angeschlossenem Werkzeug am Hydraulikbagger, werden von der Hydraulikanlage unterschiedliche Einstellungen verlangt. Für eine exakte Positionierung des Hydraulikbaggers und der zugehörigen Werkzeuge wird eine besonders feinfühlige Steuerung benötigt. Dies gilt insbesondere, wenn das Abbruchwerkzeug, der Ausleger und das Schwenkwerk gleichzeitig bedient werden sollen. Besonders lange Ausleger benötigen eine zusätzliche Steuerung im Drehwerk und die Möglichkeit, ausgesprochen sanft abgebremst werden zu können. So kann ein moderner Hydraulikbagger bis zu 10 separate Steuerkreise aufweisen.

Bei einigen Abbrucharbeiten kann es notwendig werden, dass der Hydraulikbagger per Fernsteuerung von einem sicheren und übersichtlichen Ort aus gelenkt wird. Der Einsatz von Fernsteuerungen per Funk kann beispielsweise bei Arbeiten mit stark giftigen Stoffen oder beim Abbruch von schwer einsehbaren Gebäudekomplexen hilfreich sein.

Moderne Funksysteme bieten gleich mehrere Vorteile. Zum einen ist die Fehleranfälligkeit geringer als bei früheren Lösungen mit einer Kabelverbindung, zum anderen lassen sich über den Funkweg zusätzlich Videokameras anbringen, die einen Blick in nicht erreichbare Abschnitte eines Abrissobjekts erlauben und die Arbeiten dort wesentlich erleichtern. Die Kameras werden am Auslegerstiel des Hydraulikbaggers angebracht und verfügen über eine höchst lichtempfindliche Weitwinkeloptik. Diese liefert auch bei spärlichem Licht ausgezeichnete Farbbilder. Jede Kamera verfügt zusätzlich über ein Reinigungssystem, das mit teilweise angefeuchteter Druckluft arbeitet.

Hydraulische Pfahlknacker

Hydraulische Pfahlknacker sind Geräte, die ausschließlich dazu geeignet sind, viereckige und runde Pfähle aus bewehrtem und unbewehrtem Beton in genau definierter Höhe zu zerstören. Die Funktionsweise ähnelt sehr dem hydraulischen Abbruchhammer. Genau wie bei ihm verwendet der hydraulische Pfahlknacker einsteckbare Meißel, die eine Trennung des Pfahls besonders lärm- und erschütterungsarm durchführbar machen. Für den eigentlichen Trennvorgang benötigt der hydraulische Pfahlknacker lediglich 3 bis 5 Sekunden, dabei entsteht ein Arbeitsdruck von bis zu 300 bar. Für die runden Pfähle stehen Erweiterungsmodule zur Verfügung, die das Durchtrennen von Pfählen bis zu 1800 mm ermöglichen. Bei der viereckigen Ausführung sind Querschnitte bis zu 480 x 480 mm möglich. Mittels Hebewerkzeug werden die jeweiligen Vorrichtungen für den hydraulischen Pfahlknacker auf die Pfähle gesetzt und anschließend fixiert.

Bei derartigen Abbruch-Einsätzen muss vor den Arbeiten der Untergrund genauestens auf sichere Befahrbarkeit überprüft werden, gegebenenfalls müssen für die Zeit der Abbrucharbeiten gesonderte Fahrwege und Arbeitsplätze angelegt werden. Zudem muss der mögliche Gefahrenbereich konkret festgelegt werden. In diesem Bereich dürfen sich weder Gebäude noch Menschen aufhalten, die durch weggeschleuderte Hydraulikschläuche Schaden nehmen können. Die Arbeit mit hydraulischen Pfahlknackern bringt einige Vorteile mit sich. Wie schon erwähnt ist die Arbeit mit diesem Gerät ausgesprochen lärm – und erschütterungsarm. Die Bewehrung des abzubrechenden Objektes bleibt unversehrt und Risse im verbleibenden Pfahl werden vermieden. Die übrige Bewehrung kann problemlos in neue Konstruktionen eingebunden werden und macht den Einsatz eines hydraulischen Pfahlknackers damit zu einer durchaus wirtschaftlichen Lösung. Das entstandene Abbruchmaterial kann direkt vor Ort beispielsweise als provisorische Baustraße verwendet oder direkt der Wiederverwertung zugeführt werden. Leider erweist sich die Anschaffung eines hydraulischen Pfahlknackers für die meisten Unternehmen nicht als wirtschaftlich. Die Investitionskosten sind sehr hoch und die Maschinen werden in aller Regel nicht in ständiger Benutzung sein. Zudem ist die Herstellung eines Planums für das Aufsetzen der Vorrichtung und den späteren Abtransport sämtlicher Abbruchmaterialien unbedingt erforderlich.

Bundesweiter Einsatz

in  Baden-Württemberg, Bayern,  Hessen, Niedersachsen,  Saarland, Sachsen, Thüringen, Münsterland, Baden, München,  Wiesbaden, Hannover, Königshofen, Düsseldorf, Mainz, Saarbrücken, Dresden,  Aalen, Aachen, Aschaffenburg, Augsburg, Baden-Baden, Bad Homburg,  Erlangen, industrieabbrüche, Essen, Freiburg, Rhein Main gebiet, Friedrichshafen, in, Fulda, Fürth, Göppingen,  Hanau, Hannover, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Ingolstadt,  Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, gebiet, Koblenz, bw, hr, industrieabbrüche Köln,  in Lauda, Leverkusen, Ludwigshafen,  Mannheim, München, Münster, Neu-Ulm, Nürnberg, Offenbach, Passau, Pforzheim, Regensburg, Rüsselsheim, Saarbrücken,  NRW, Tauberbischofsheim, Ruhrgebiet, Schweinfurt, Siegen, Dortmund,  um, Trier, Tübingen, Ulm, Hamburg, Berlin, raum hamburg, raum berlin, Wiesbaden, Wolfsburg, Worms, Wuppertal,  Würzburg, Kulmbach, Bayreuth, stuttgart, frankfurt, mannheim,

Abbruchunternehmen - Abbrucharbeiten 

40 Jahre Eckert. Wir arbeiten deutschlandweit im Bereich Abbruch, Betonsägen und Erdbau.
Begonnen hatte alles 1966 im Braunkohletagebau bei der Zeche Stellwerk in Kassel, für die wir Abraumarbeiten und später zum Teil auch die  Braunkohleförderung ausführten. Nachdem die Zeche Ende 1968 stillgelegt wurde, konnten wir umfangreiche Erfahrungen beim Abbruch der alten Werksanlagen sammeln.
Schon 1980 haben wir beim Ausbau der Autobahn A8 von Stuttgart nach München auch große Autobahnbrücken (besonders spektakulär das Sulzbachviadukt in Denkendorf) abgebrochen.In Suttgart hatten wir erst kürzlich einen spektakulären Abbruch in der Innenstadt ausgeführt.
Frankfurt am Main: Hier sind wir  ständig vor Ort.

In der Endenicher Straße 116 in Bonn wurde ein Gebäude mit 15.000 m³ umb. Raum abgebrochen.

Im Sommer 2007 wurden die Güterhallen am Busbahnhof in Aschaffenburg abgebrochen.

Ein 105 m hoher Industrieschornstein aus Beton wurde in Mainz maschinell abgebaut.

Für den Neubau exklusiver Eigentumswohnungen am Main wurde das "Haus des Sports", ein Hallenbad der Sporthochschule Erschütterungsmessungen Würzburg  abgebrochen.

Erschütterungsmessungen 
abbruch  und abbrucharbeiten

 

 

im Aufbau:
Bildergalerie

 

 

 

Unsere Leistungen im Einzelnen:

Abbruch, Umweltsanierung, Umweltdienstleistung, Bodensanierung, Grundwassersanierung, Flächensanierung, Flächenrecycling, Renaturierung, Revitalisierung, Wasserreinigung, Grundwasserreinigung, Abdichtungen, Gebäuderückbau, Abbrucharbeiten, Altlasten, Brachflächen, Kontaminationen, Beseitigung, Sanierungsmethoden,  Deponiesanierung,   Untersuchung, RückbauEntsorgung, Demontage, Entwässerung, Tiefbau, Spezialtiefbau, Aushub, Erdbau, Erdarbeiten, Erdaushub, Erdaushubabtransport,  Wegebau, Grundbau, Gründungen, Baugrubensicherungen, Hochwasserschutz, Hochwasserschutzprojekte, Hochwasserschutzbauten, Dammsanierung, Dammbau, Deichbau, Deichsanierung, Wasserbau,  Lärmschutzwall, Neugestaltung, Wasserhaltung, Ufersicherung, Baumaschinenvermietung,  Deponiebau.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

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Bild Frankfurt - Rebstöcker Strasse

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Bild Stuttgart

 

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Bild Mainz- Bausparkasse

 
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Bild Würzburg - Festungsblick

 

 

 

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