Abbruchunternehmen Eckert Industrie-Abbruch GmbH

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Rückbau- und Abbrucharbeiten in allen gängigen Verfahren, Sprengung, Entkernung,  Verschrottung, Betonsägen, Altlasten- und Bodensanierung, Flächenrecycling, Reinigung von kontaminiertem Grundwasser, Entsorgung, Verwertung und Recycling der Abbruchmassen ... sowie alles, was komplexe Ausschreibungen für Abbruch- und Rückbauarbeiten betrifft.  

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Erdarbeiten / Erdbau

  • Heidelberg

 

Stand: 31.11.2011

Testbericht Komatsu PC 450
Erschütterungsmessungen

Eckert Erdbau und Industrieabbruch GmbH

Unsere Kontaktdaten

Deubacher Str. 3
97922 Lauda-Königshofen
Telefon: 09343-6201-0
Telefax: 09343-6201-50
info@eckert-gmbh.de

Abbrucharbeiten von A-Z

Demontage von Anlagenteilen mit Schadstoffen (Asbestentsorgung)

Da bei dem geplanten Abbruchvorhaben Asbestprodukte, KMF-haltige Dämmmaterialien und sonstige gefahrstoffhaltige Baustoffe anfallen werden, müssen bei der Planung und Bauausführung neben den allgemeinen Regeln und Vorgaben des Gesetzgebers und der Berufsgenossenschaften u.a. die technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 519 [U16], TRGS 521 [U18]. TRGS 524 [U15], TRGS 551 [U19] sowie die berufsgenossenschaftlichen Regeln der BGR 128 [U13] beachtet werden.
Der Ausbau der gefahrstoffbelasteten Bauteile, besonders solcher mit Asbestzement oder schwach gebundenem Asbest, wird im Vorfeld der eigentlichen Abbrucharbeiten durchgeführt. Asbestzement(AZ) produkte (z. B. Wellasbestzementdachplatten) werden vor Beginn des Abbruchs gemäß den Vorgaben der TRGS 519 möglichst zerstörungsfrei ausgebaut und entsorgt. Während der Demontage werden die AZ-Produkte mit Restfaserbindemittel benetzt.

Demontage von mineralischen Bauteilen

Nach erfolgter Entkernung der Gebäude wird die verbleibende Bausubstanz prinzipiell am Dach beginnend bis zu unterirdischen Gebäudeteilen kontrolliert zurückgebaut. Diese Arbeiten werden durch Verfahren nach den anerkannten Regeln der Technik wie Abgreifen, Einschlagen, Eindrücken, Einziehen etc. ausgeführt.
Zunächst wird die Dacheindeckung entfernt, anschließend das Tragwerk des Daches abgebaut und zuletzt die mineralische Gebäudesubstanz einschließlich der Fundamente abgebrochen. Schon beim Abbruch werden die Massen aufgrund organoleptischer Auffälligkeiten, z.B. Kaminanlagen mit Ruß- bzw. Ascheeinlagerung, Bodenbelag mit Ölverschmutzungen, etc. separiert und auf dem Gelände zu Haufwerken von ca. 500 m3 getrennt gelagert. Evtl. werden Anhaftungen an Betonböden und -wänden abgefräst um eine kostengünstigere Entsorgung zu erzielen.
Rohre und ähnliche Fremdstoffe werden händisch oder maschinell separiert. Grundsätzlich wird bereits bei der Haufwerksbildung darauf geachtet, dass gemäß LAGA der Anteil von nichtmineralischen Stoffen maximal 5 Vol.-% beträgt, um hier evtl. höhere Entsorgungskosten aufgrund von einem zu hohen Fremdstoffanteil zu verhindern

Demontage von nichtmineralischen Bauteilen

Als Vorbereitung für den Rückbau der mineralischen Bausubstanz werden, nach erfolgtem Ausbau^der schadstoffbelasteten Teile, sämtliche nichtmineralischen Bauteile und Bauelemente ausgebaut.
Hierbei wird der Ausbau materialspezifisch durchgeführt. Nachfolgend werden die zu
trennenden Stofffraktionen aufgelistet:
• Fenster und Rahmen (zu trennen nach Glas, Holz und Aluminium)
• Heizungsinstallationen, Lüftungs-, Kühl- und Klimaanlagen sowie sonstige haustechnische Installationen
• Türen und Zargen (zu trennen nach Metall, Holz, feuerhemmende Türen)
• Sanitäreinrichtungen
• nicht tragende Zwischenwände (Leichtbauwände) aus Holz und Gipskarton (zu trennen
nach Holz, Gipskarton, Metallprofile)
• auf Putz liegende Elektroinstallationen sowie Schalt- und Steuereinrichtungen
• Metalleinbauten wie Treppengeländer, Fenstergitter u.ä.
• Dämmstoffe, z. B. aus Leichtbauwänden, Zwischendecken, Rohrdurchbrüche
Durch diesen kontrollierten Rückbau fallen verschiedene Bauabfälle an, die entweder als Bauteile wieder verwendet oder stofflich bzw. energetisch verwertet werden können. Dadurch wird dem Grundgedanken des KrW-/AbfG Rechnung getragen, verwertbare Abfälle dem Stoffkreislauf wieder zuzuführen und nicht kostenintensiv zu entsorgen.
Die verschiedenen Bauteile werden anschließend für die Entsorgung getrennt in vorbereitete Behältnisse oder Container eingelagert.

Diamant-Kernbohrgerät

Wir bohren in Mauerwerk, Beton und Stahlbeton von 52 mm bis 1200 mm Durchmesser. Kernbohrungen werden oft benötigt für den nachträglichen Einbau von Versorgungsleitungen und für Durchbrüche aller Art, im Privatbereich auch mal für den Abzug des Wäschetrockners, der Dunstabzughaube oder auch ein Deckendurchbruch für eine Treppenaufgang. Auch Rundfenster (Bullaugen) sind kein Problem. Die Arbeiten können auch im bewohnten Gebäude ausgeführt werden, da keine Erschütterungen, Staub, Lärm.

Preise für Kernbohrungen Werden berechnet nach Anfahrtskoseten und cm Bohrlänge.Der Preis wird hier nach Durchmesser und Länge cm gerechnet:

Eine Hausnummer für Bohrungen mit einer Länge von 30 cm Durchmesser, 52 mm 100 mm 300 mm 500 mm

Diamantsägen

Funktioniert nach dem Kreissägenprinzip (Überschnitt), die Sägeblätter sind jedoch mit Diamanten bestückt. Es können nur eckige Ausschnitte, z. B für Türen und Fenster hergestellt werden. Schnitttiefen von 10 bis 60 cm sind Standard.

Der Preis wird hier sich hier nach m² Schnittfläche gerechnet: Eine Hausnummer: 300 – 400,- €/m²

Diamantseilsäge

Ein mit Industriediamanten bestücktes Endlosseil wird durch Umlenkrollen an das zu sägende Teil zwangsgeführt. Mit diesem System kann man beliebig dicke Mauern oder Steinblöcke durchsägen.

Der Preis wird hier sich hier nach m² Schnittfläche gerechnet: Eine Hausnummer: 300 – 400,- €/m²

Eckert

Eckert Erbau und Industrieabbruch GmbH

Deubacher Str. 3

97922 Lauda-Königshofen

Telefon: 09343-6201-0

 

Entkernung

Der Begriff Entkernung beschreibt im Allgemeinen die Beseitigung von am Abbruchobjekt befestigten oder darin installierten Anlagen und Gegenständen, die keinen Einfluss auf die bauliche Standsicherheit des technischen oder baulichen Objekts haben. Das können, Fenster, Türen, Heizkörper, Klimaanlagen, Aufzüge oder Rohrleitungen sein. Der Entkernung muss zunächst die Entrümpelung vorangehen. Hierbei werden alle nicht ortsgebundenen Gegenstände entfernt, wie beispielsweise Mobiliar, Teppiche, Gardinen, Labor- und Küchengeräte. Entrümpelung und Entkernung wird in jedem Fall vor dem Abbruch durchgeführt, wobei sich die Arbeiten im Regelfall bis auf die tragende Bausubstanz beziehen.

Im Zuge des technischen Fortschritts werden Entkernungen immer häufiger maschinell durchgeführt. Möglich wird dies durch die Entwicklung kleiner Abbruchgeräte, wie Kompaktlader, Minibagger oder mobile Arbeitsbühnen. Bestimmte Voraussetzungen, wie eine ausreichende Deckenhöhe, Zugänglichkeit aller Räume, genügende Deckenbelastungsmöglichkeiten und Abwurfmöglichkeiten sind allerdings zu beachten. Ferner müssen für bestimmte örtliche Verhältnisse entsprechende, notwendige Vorkehrungen getroffen werden. Das kann die Entkernung von kontaminierten Räumen sein, die Befahrbarkeit von schmalen Gängen oder die Entkernung von gepanzerten Baugruppen. Hier werden dann spezielle Geräte mit teleskopierbaren Armen mit Funksteuerung verwendet. Dazu kommt eine Vielzahl von Anbaugeräten die zum Einsatz kommen können. Beispielsweise können dies Abbruchhämmer, Abbruchzangen, Abbruchgreifer, Stahlscheren oder Betonfräsen sein.

Findet die Entkernung aufgrund von Sanierungsmaßnahmen statt, ist die Planung des technischen Ablaufs sehr sorgfältig durchzuführen. Insbesondere der Abtransport des anfallenden Materials ist so zu planen, dass die nächsten Schritte der Sanierung in keinem Fall gestört werden. Natürlich ist auch darauf zu achten, dass während der Entkernung die Bausubstanz als solche keinen Schaden nimmt, die die Sanierung in Verzug bringen könnte oder ungewollte Kosten nach sich zieht. Beim konventionellen Abbruch kann man bei der Entkernung auf die Entfernung von Rohren und Heizkörpern, sofern deren Isolierung entfernt wurde, verzichten. Es ist in der Regel wirtschaftlicher, diese Elemente später aus dem Bauschutt auszusortieren und sie dann getrennt zu entsorgen bzw. zu recyceln.

Entkernung-1

Unter Entkernung versteht man die Entfernung aller nichttragenden Teile eines Gebäudes oder Abbruchobjektes. Im Einzelnen sind dies Türen, Heizkörper, Fenster, Aufzüge, Kabel und Kabelkanäle, Rohrleitungen, Klimakanäle, Gika Wände, Leichtbauplatten, Fliesen und vieles mehr. Auch Mobiliar, Teppiche und Küchengeräte zählt man dazu.

Leistungskennzahlen für Entkernungsleistungen ohne Beseitigung von Kontaminationen

  • Wohnhaus mit Holzeinbauten: 7 bis 11 m³ umbauter Raum/h und Arbeitskraft,
  • Gesellschaftsbauten (Flachbauten, Plattenbauten): 14 bis 20 m3 umbauter Raum/h und Arbeitskraft

 

Entsorgung

Asbestentsorgung
Bauschuttrecycling

Die Entsorgung und der Abtransport des abgebrochenen Materials ist neben den Lohn- und Gerätekosten, der maßgebende Kostenfaktor bei Abbrucharbeiten. Unbelastetes Material recyclen wir noch während die eigentlichen Abbrucharbeiten im Gang sind, vor Ort.
Eine kostengünstige Entsorgung setzt aber auch die vorhergehende Beräumung der baulichen Anlage und die getrennte Erfassung der verschiedenen Abfallarten, wie Bauschutt, Holz, Kunststoffe, Metalle und Glas voraus. Teurer und komplizierter wird die Entsorgung bei kontaminierten Bereichen, die mit Gefahrstoffen verunreinigt sind.

Entsorgungskosten für:

  • Asbest 
  • ZO
  • Z2
  • Leichtbaustoffe Z1.2 – 120 mm
  • Erdaushub Z2
  • Entsorgung von Lehm

Erschütterungsfreier Abbruch

siehe Betonabbruch

 

Erschütterungsmessungen

durch Abbrucharbeiten können erhebliche Bauwerkserschütterungen entstehen. Gläser wackeln im Geschirrschrank. Der Boden vibriert, dazu ohrenbetäubender Lärm.  Rissschäden an der Gebäudesubstanz sind nicht auszuschließen.

Damit es nicht soweit kommt, führen wir schon bei dem geringstem Verdacht Erschütterungsmessungen (Messung der Schwinggeschwindigkeit in mm/s) nach DIN 4150-3 durch. Mit den gemessenen Werten erstellen wir eine Prognose über die weiteren Belastungen und passen gegebenfalls das Abbruchverfahren an.

Aufbau der Messgeräte

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Bagger mit Meißel als Erschütterungsquelle

 

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Der Erschütterungssensor steht auf der Türschwelle um den direkten Kontakt mit dem Fundament sicherzustellen

 

 

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Messergebnisse

 

 


Anhaltswerte für die Schwinggeschwindigkeit gemäß DIN 4150-3, bei der keine Schäden an Bauwerken zu erwarten sind

  • Gewerbe- Industriebauten 20 – 40 mm/s
  • Wohngebäude 5 – 15 mm/s
  • Besonders empfindliche Bauten: 3 – 8 mm/s
Beispiel: Erschuetterungsmessung beim Abbruch


 

Fallkeil (Guillotine)

Eine Fallmasse k überwiegend vertikal auf das Abbruchobjekt ein, das durch Kerbwirkung zerstört wird.  Die Fallhöhe ist entsprechend der Festigkeit und Dicke des Abbruchmaterials zu wählen. Sie liegt zumeist zwischen 1 und 3 m. Die Fallmasse beträgt 0,5 bis 7 t und wirkt mit 20 bis 120 Schlägen/min auf das Abbruchobjekt ein. Der Fallkeil kann je nach Abstand der Aufschlagstellen zur Zertrümmerung oder Rissbildung eingesetzt werden. Ein Durchtrennen eventuell vorhandener Bewehrungen ist zumeist nicht möglich. Mit abnehmender Betonfestigkeit und besonders bei Leichtbeton verringert sich die Wirkung des Pallkeils, da die kinetische Energie zunehmend in elastische Verformung umgesetzt wird.

Um die großen Flächen in kürzester Zeit bei gleichzeitiger Verringerung der Erschütterungen zu zertrümmern, wurde in den USA ein walzenförmiges Gerät entwickelt, das 2 Arbeitsfunktionen hat:

  • Verdichtung von Böden, 
  • Zertrümmerung von Betonfahrbahnen und bituminösen Belägen.

 

Flächenrecycling

Quelle:  Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Flächenrecycling befasst sich mit der Wiedereingliederung nicht mehr genutzter Flächen in den Wirtschaftskreislauf. Zur Vorbereitung auf die neue Nutzung wird hierbei:

  1. technisch die Fläche aufbereitet (Rückbau von Anlagen und Gebäuden, Baugrundaufbereitung, Sicherung oder Dekontamination von Altlasten, usw.
  2. rechtlich für die Fläche neues Baurecht geschaffen (z. B. Bebauungsplan),
  3. wirtschaftlich das Potential der Fläche und die Nutzungsvorstellung des Investors aneinander angeglichen.

Zielsetzung des Flächenrecycling ist es, den volkswirtschaftlichen Schaden zu reduzieren, den eine nicht genutzte, brachliegende Fläche verursacht: Der Besitzer der Brachfläche beteiligt sich nicht an den laufenden Kosten für die Bereitstellung der Infrastruktur (Gas, Wasser, Abwasser, Straße etc.); seine Nachbarn, die ihr Grundstück nutzen, zahlen für ihn mit! Gleichzeitig senkt das Flächenrecycling die Inanspruchnahme von Flächen im Außenbereich von Siedlungen, es minimiert das "Bauen auf der grünen Wiese" im Sinne der Nachhaltigkeit. Es ist damit ein wichtiges Instrument der Stadtplanung und des Stadtumbaus. Das Flächenrecycling ist speziell auf eine Neunutzung eines Areals ausgerichtet, das aus einem (oder mehreren räumlich zusammenhängenden) Flurstück(en) besteht. Für den Wert einer Immobilie ist die Wiedernutzbarmachung stillgelegter Standorte, d.h. baulich bereits vorgenutzter Flächen, von hoher Relevanz. Die grundstücksbezogenen Aufwendungen zur baureifen Herrichtung eines Grundstücks stellen einen wesentlichen Anteil an der Gesamtkalkulation einer Immobiliennutzung dar.

Die Förderung des Flächenrecycling mit öffentlichen Geldern ist gerechtfertigt, wenn die Entwicklung einer Fläche für eine neue Nutzung das urbane Umfeld aufwertet, also die Allgemeinheit einen Nutzen daraus zieht. Die öffentliche Förderung ist oft dann notwendig, wenn die Aufwendungen für das Flächenrecycling einer urbanen "Schlüsselfläche" den Grundstückswert übersteigen.

* ITVA (Hrg.) 2003: Arbeitshilfe C5-2 "Kostenstrukturen im Flächenrecycling"

 

Geräte

.. im Aufbau

 

Glasabfälle (170202,170204*)

Beim Rückbau fallen einige Quadratmeter Glas an. Der bedeutendste Glasabfall ist das Fensterund Türenglas. Bei entsprechender Sauberkeit kann dieses Flachglas zu neuem Fensterglas verarbeitet werden. Für die Glasfaserproduktion, z.B. zur Herstellung von Glasfaserdämmstoffen, ist das ausgebaute Fensterglas ebenfalls verwertbar.

Haftung und Kostenrisiko

für den Bauherrn Betriebshaftpflichtversicherung

Der Abbruchunternehmer sollte eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen haben, die Personen- und Sachschäden bei Dritten, Tätigkeitsschäden, Allmählichkeitsschäden, Leitungsschäden, Abwässerschäden Einwirkungsschäden und die Umwelthaftung mit einschließt. Auch sollte darauf geachtet werden, dass kein Ausschluss der Radiusklausel vorliegt, da diese einen Haftungssauschluss für einen definierten Bereich (Bereichsgröße = Radius aus der Höhe des abzubrechenden Gebäudes) beinhaltet.

Letztendlich kann aber auch der Bauherr für Schäden haften, die ein zahlungsunfähiger Abbruchunternehmer hinterlassen hat. Dazu gehören neben Altlasten aus der Entsorgung und vieles mehr auch Steuernachforderungen und Sozialkosten. Es ist deshalb für den Bauherrn von eminent wichtiger Bedeutung ein solventes und solides Abbruchunternehmen zu beschäftigen.

Es sollte nicht allein nur der Preis, der Preis und der Preis zählen, sondern vielmehr der Preis, die Leistungsfähigkeit und Solidität des Unternehmens.

Handabbruch

Nicht immer ist bei den Abbrucharbeiten ein Einsatz mit schwerem Gerät möglich. (Deckentragfähigkeit, Grenzbebauung)

Sollte ein Handabbruch notwendig werden, verwenden wir kleine tragbare Geräte, wie Abbruchhämmer, Handkettensägen, handgeführte Abbruchzangen, Spaltgeräte und vieles mehr. Auch kleine Minibagger und Radlader können teilweise die schwere Handarbeit ersetzen. Vorschlaghammer und Brechstange war einmal.
 


 

Holzabfälle (170201, 170204*)

Beim Rückbau fällt Holz aus verschiedenen Gebäudebereichen an. Das Holz ist durch Sichtprüfung der Vorgutachter in die Altholzkategorien A I bis AIV gemäß einzuordnen. Holz aus dem Innenausbau (z. B. Dielen, Bretterschalungen, etc.), Türblätter und Zargen von Innentüren werden der Gruppe A 1I zugeordnet, verleimte oder beschichtete Möbel der Kategorie A 111. Imprägnierte Hölzer aus dem Außenbereich (z. B. Verschalung, Fenster, Außentüren, Dachsparen und Holzfachwerkbinder) werden in die Kategorie AIV eingeteilt und gelten als überwachungsbedürftiger Abfall. Lässt sich Altholz nicht sicher einer Altholzkategorie einordnen, so ist die nächst höhere Kategorie zu verwenden.

Holzscheren / Holzspalter

Holzscheren oder Holzspalter kommen bei der Zerkleinerung von Bauabfallholz, Kabeltrommeln, Baumstümpfen, Verpackungen, Masten oder Bahnschwellen zum Einsatz. Diese besonderen Werkzeuge können direkt an Abbruchstiele, Grundausleger oder Umschlagausleger angebracht werden. Sie können nicht nur die einzelnen Holzteile trennen, sondern, je nach Ausführung, das Holz in einer Art und Weise spalten, so dass dieses direkt zur Weiterverarbeitung verwendet werden kann. Einige Modelle verfügen zusätzlich über einen leistungsstarken Elektromagneten, der eventuelle Alteisenvorkommen im Holz direkt entfernt. Holzscheren findet man auf deutschen Baustellen eher selten, da Holz nur sehr selten als Baustoff genutzt wird. Häufiger findet man Holzscheren und Holzspalter auf Kompostier- und Aufbereitungsanlagen. Je nach Bauweise unterscheidet man konkret zwischen Holzscheren, Holzspaltern und Holzfräsen.

Die mechanischen Holzscheren werden oft als Zusatzgerät direkt am Baggerstiel installiert, wobei der Löffelzylinder des Baggers dann für die Schneidbewegung sorgt. Die besondere Form des Schneidarms ermöglicht ein sicheres Halten stielförmiger Holzelemente. Hydraulische Holzscheren entsprechen vom Aufbau her den Stahlscheren. Der Scherenarm wird kraftvoll von einem Druckzylinder bewegt. Während sich im Recyclingbereich Holzscheren mit einer Drehbarkeit von 180° durchgesetzt haben, wird in der Abbruchbranche fast ausschließlich mit einer Drehbarkeit von 360° gearbeitet. Immer häufiger findet man Holzscheren in Form von Kombizangen, deren Arme austauschbar sind. Holzspalter sind genau wie die Holzscheren am Baggerstiel angebracht und werden direkt vom Löffelzylinder des Baggers bewegt. Das Holz wird, ganz ähnlich wie beim Betonpulverisierer, nicht nur getrennt, sondern durch eine mahlende Bewegung in kleine und faserige Stücke zerkleinert. Diese eignen sich zur sofortigen Weiterverarbeitung.

Für Abbrucharbeiten an Objekten und Gebäuden, die aus verschieden strukturierten Mischbauweisen bestehen, kommen besonders hydraulische Holzspalter zum Einsatz. Der hydraulische Holzspalter ist durch seine Drehbarkeit nicht nur deutlich beweglicher, als die mechanische Version, sondern besitzt in seiner Zange deutlich mehr Kraft. Beides garantiert ein deutlich schnelleres und vor allem wirtschaftlicheres Arbeiten.

Hubtechnik

Im Bereich der Hubtechnik ist besonders das Litzenhubsystem bekannt. Es wurde aus verschiedenen Litzenvorspannsystemen entwickelt und im Laufe der Zeit ständig verbessert. Hubtechnik allgemein dient zum Heben bzw. zum horizontalen und schrägen Absenken großer Lasten mit hohem Gewicht. Verschiedene Litzenhubsysteme können dabei zu einem System verbunden werden, um Lasten von 5000 Tonnen und mehr sicher bewegen zu können. Bei der Hubtechnik finden sich wesentliche Bestandteile wie Heber, Trageelement, Verankerungselemente, Hydraulikhochdruckaggregat, Hydraulikkomponente und eine Steuerungskomponente immer wieder.

Das Litzenhubgerät besteht im Wesentlichen aus einer Zentrumslochpresse, einer oberen und unteren Verankerung sowie einem Pressenstuhl. Die obere Zugverankerung ist mit der Presse verbunden und bewegt sich mit dem Kolben auf und ab. Die untere Zugverankerung ist am Pressenstuhl fixiert. Der Heber wird an eine zweiteilige Platte angebracht, die dann die Schnittstelle zwischen dem Hubgerät und der baulichen Anlage bildet. Als Tragelement in der Hubtechnik werden Spannstahllitzen mit 15 mm Durchmesser verwendet. Litzen haben im Vergleich zu anderen Verfahren den großen Vorteil, dass sie praktisch bei jeder Länge ihre hohe Stabilität behalten. Da Litzen mit einem Sicherheitsfaktor von 2,5 verwendet werden, ist höchste Sicherheit und Tragkraft gewährleistet. Zudem lassen sich die Litzen auch für andere Arbeiten erneut verwenden.

Die Elemente zur Verankerung stammen aus Vorspannsystemen und wurden an die Hubtechnik angepasst. Man unterscheidet zwischen Zugverankerungen und Endverankerungen. Die Zugverankerung ist direkter Bestandteil des Litzenhubgerätes, wobei die Endverankerung zur Sicherung der Last dient. Das Hydraulikhochdruckaggregat ist der Kern der Hubtechnik. Durch den Einsatz mehrerer Synchronaggregate wird der nötige Öldruck für die Hubtechnik erzeugt. An derartige Aggregate werden extreme Ansprüche in Punkto Synchronität, Dichtheit und Funktionssicherheit gestellt. Weitere Hilfsmittel wie Manometer, Verteiler oder Ventile werden ebenfalls über einen Hydraulikkreis gesteuert. Die Steuerung des ganzen Litzenhubgerätes erfolgt einsatzbedingt über ein Handsteuergerät oder über eine komplexe Computersteuerung. Zudem kommen verschiedene Systeme zur Kontrollüberwachung zum Einsatz.

Hydraulikbagger

Der Hydraulikbagger gehört heute zu den dominierenden Maschinen im Abbruch- Gewerbe und unterscheidet sich maßgeblich von Standardbaggern aus dem Erdbau. Der Betrieb von zahlreichen hydraulischen Abbruchwerkzeugen, praktische Schnellwechseleinrichtungen, vollkommen neue Auslegersysteme und die Forderung nach hohen Sicherheitsstandards bei den Abbrucharbeiten bilden die Hauptmerkmale des Hydraulikbaggers.

Die Entwicklung von Abbruch- und Hydraulikbaggern mit Höhenreichweiten von bis zu 40 Metern hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, obwohl in den meisten Fällen eine Arbeitshöhe von 20 Metern ausreicht. Die großen Höhen stellen natürlich extreme Anforderungen wie immer größere Ausleger und immer schwerere Dienstgewichte. Die Hydraulikanlage, mit deren Hilfe der Abbruchbagger bedient wird, muss über weitere Anschlussmöglichkeiten für umfangreiche Zusatzausrüstungen verfügen. Je nach angeschlossenem Werkzeug am Hydraulikbagger, werden von der Hydraulikanlage unterschiedliche Einstellungen verlangt. Für eine exakte Positionierung des Hydraulikbaggers und der zugehörigen Werkzeuge wird eine besonders feinfühlige Steuerung benötigt. Dies gilt insbesondere, wenn das Abbruchwerkzeug, der Ausleger und das Schwenkwerk gleichzeitig bedient werden sollen. Besonders lange Ausleger benötigen eine zusätzliche Steuerung im Drehwerk und die Möglichkeit, ausgesprochen sanft abgebremst werden zu können. So kann ein moderner Hydraulikbagger bis zu 10 separate Steuerkreise aufweisen.

Bei einigen Abbrucharbeiten kann es notwendig werden, dass der Hydraulikbagger per Fernsteuerung von einem sicheren und übersichtlichen Ort aus gelenkt wird. Der Einsatz von Fernsteuerungen per Funk kann beispielsweise bei Arbeiten mit stark giftigen Stoffen oder beim Abbruch von schwer einsehbaren Gebäudekomplexen hilfreich sein.

Moderne Funksysteme bieten gleich mehrere Vorteile. Zum einen ist die Fehleranfälligkeit geringer als bei früheren Lösungen mit einer Kabelverbindung, zum anderen lassen sich über den Funkweg zusätzlich Videokameras anbringen, die einen Blick in nicht erreichbare Abschnitte eines Abrissobjekts erlauben und die Arbeiten dort wesentlich erleichtern. Die Kameras werden am Auslegerstiel des Hydraulikbaggers angebracht und verfügen über eine höchst lichtempfindliche Weitwinkeloptik. Diese liefert auch bei spärlichem Licht ausgezeichnete Farbbilder. Jede Kamera verfügt zusätzlich über ein Reinigungssystem, das mit teilweise angefeuchteter Druckluft arbeitet.

Hydraulische Pfahlknacker

Hydraulische Pfahlknacker sind Geräte, die ausschließlich dazu geeignet sind, viereckige und runde Pfähle aus bewehrtem und unbewehrtem Beton in genau definierter Höhe zu zerstören. Die Funktionsweise ähnelt sehr dem hydraulischen Abbruchhammer. Genau wie bei ihm verwendet der hydraulische Pfahlknacker einsteckbare Meißel, die eine Trennung des Pfahls besonders lärm- und erschütterungsarm durchführbar machen. Für den eigentlichen Trennvorgang benötigt der hydraulische Pfahlknacker lediglich 3 bis 5 Sekunden, dabei entsteht ein Arbeitsdruck von bis zu 300 bar. Für die runden Pfähle stehen Erweiterungsmodule zur Verfügung, die das Durchtrennen von Pfählen bis zu 1800 mm ermöglichen. Bei der viereckigen Ausführung sind Querschnitte bis zu 480 x 480 mm möglich. Mittels Hebewerkzeug werden die jeweiligen Vorrichtungen für den hydraulischen Pfahlknacker auf die Pfähle gesetzt und anschließend fixiert.

Bei derartigen Abbruch-Einsätzen muss vor den Arbeiten der Untergrund genauestens auf sichere Befahrbarkeit überprüft werden, gegebenenfalls müssen für die Zeit der Abbrucharbeiten gesonderte Fahrwege und Arbeitsplätze angelegt werden. Zudem muss der mögliche Gefahrenbereich konkret festgelegt werden. In diesem Bereich dürfen sich weder Gebäude noch Menschen aufhalten, die durch weggeschleuderte Hydraulikschläuche Schaden nehmen können. Die Arbeit mit hydraulischen Pfahlknackern bringt einige Vorteile mit sich. Wie schon erwähnt ist die Arbeit mit diesem Gerät ausgesprochen lärm – und erschütterungsarm. Die Bewehrung des abzubrechenden Objektes bleibt unversehrt und Risse im verbleibenden Pfahl werden vermieden. Die übrige Bewehrung kann problemlos in neue Konstruktionen eingebunden werden und macht den Einsatz eines hydraulischen Pfahlknackers damit zu einer durchaus wirtschaftlichen Lösung. Das entstandene Abbruchmaterial kann direkt vor Ort beispielsweise als provisorische Baustraße verwendet oder direkt der Wiederverwertung zugeführt werden. Leider erweist sich die Anschaffung eines hydraulischen Pfahlknackers für die meisten Unternehmen nicht als wirtschaftlich. Die Investitionskosten sind sehr hoch und die Maschinen werden in aller Regel nicht in ständiger Benutzung sein. Zudem ist die Herstellung eines Planums für das Aufsetzen der Vorrichtung und den späteren Abtransport sämtlicher Abbruchmaterialien unbedingt erforderlich.

Industrieabbruch

Hier zählt Größe, Leistung, Zeit, Stärke der Maschinen

  • Stahlverschrottungen
  • Sprengungen Industrieschornsteine
  • Altlastensanierung
  • Rekultivierung
  • Recycling Blaubeuren
  • Zeit
  • Erfahrung
  • Dekontamination
  • Entsorgung
  • Sicherheit

Kettenlader

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Bundesweiter Einsatz

in  Baden-Württemberg, Bayern,  Hessen, Niedersachsen,  Saarland, Sachsen, Thüringen, Münsterland, Baden, München,  Wiesbaden, Hannover, Königshofen, Düsseldorf, Mainz, Saarbrücken, Dresden,  Aalen, Aachen, Aschaffenburg, Augsburg, Baden-Baden, Bad Homburg,  Erlangen, industrieabbrüche, Essen, Freiburg, Rhein Main gebiet, Friedrichshafen, in, Fulda, Fürth, Göppingen,  Hanau, Hannover, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Ingolstadt,  Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, gebiet, Koblenz, bw, hr, industrieabbrüche Köln,  in Lauda, Leverkusen, Ludwigshafen,  Mannheim, München, Münster, Neu-Ulm, Nürnberg, Offenbach, Passau, Pforzheim, Regensburg, Rüsselsheim, Saarbrücken,  NRW, Tauberbischofsheim, Ruhrgebiet, Schweinfurt, Siegen, Dortmund,  um, Trier, Tübingen, Ulm, Hamburg, Berlin, raum hamburg, raum berlin, Wiesbaden, Wolfsburg, Worms, Wuppertal,  Würzburg, Kulmbach, Bayreuth, stuttgart, frankfurt, mannheim,

Abbruchunternehmen - Abbrucharbeiten 

40 Jahre Eckert. Wir arbeiten deutschlandweit im Bereich Abbruch, Betonsägen und Erdbau.
Begonnen hatte alles 1966 im Braunkohletagebau bei der Zeche Stellwerk in Kassel, für die wir Abraumarbeiten und später zum Teil auch die  Braunkohleförderung ausführten. Nachdem die Zeche Ende 1968 stillgelegt wurde, konnten wir umfangreiche Erfahrungen beim Abbruch der alten Werksanlagen sammeln.
Schon 1980 haben wir beim Ausbau der Autobahn A8 von Stuttgart nach München auch große Autobahnbrücken (besonders spektakulär das Sulzbachviadukt in Denkendorf) abgebrochen.In Suttgart hatten wir erst kürzlich einen spektakulären Abbruch in der Innenstadt ausgeführt.
Frankfurt am Main: Hier sind wir  ständig vor Ort.

In der Endenicher Straße 116 in Bonn wurde ein Gebäude mit 15.000 m³ umb. Raum abgebrochen.

Im Sommer 2007 wurden die Güterhallen am Busbahnhof in Aschaffenburg abgebrochen.

Ein 105 m hoher Industrieschornstein aus Beton wurde in Mainz maschinell abgebaut.

Für den Neubau exklusiver Eigentumswohnungen am Main wurde das "Haus des Sports", ein Hallenbad der Sporthochschule Erschütterungsmessungen Würzburg  abgebrochen.

Erschütterungsmessungen 
abbruch  und abbrucharbeiten

 

 

im Aufbau:
Bildergalerie

 

 

 

Unsere Leistungen im Einzelnen:

Abbruch, Umweltsanierung, Umweltdienstleistung, Bodensanierung, Grundwassersanierung, Flächensanierung, Flächenrecycling, Renaturierung, Revitalisierung, Wasserreinigung, Grundwasserreinigung, Abdichtungen, Gebäuderückbau, Abbrucharbeiten, Altlasten, Brachflächen, Kontaminationen, Beseitigung, Sanierungsmethoden,  Deponiesanierung,   Untersuchung, RückbauEntsorgung, Demontage, Entwässerung, Tiefbau, Spezialtiefbau, Aushub, Erdbau, Erdarbeiten, Erdaushub, Erdaushubabtransport,  Wegebau, Grundbau, Gründungen, Baugrubensicherungen, Hochwasserschutz, Hochwasserschutzprojekte, Hochwasserschutzbauten, Dammsanierung, Dammbau, Deichbau, Deichsanierung, Wasserbau,  Lärmschutzwall, Neugestaltung, Wasserhaltung, Ufersicherung, Baumaschinenvermietung,  Deponiebau.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

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Bild Frankfurt - Rebstöcker Strasse

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Bild Stuttgart

 

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Bild Mainz- Bausparkasse

 
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Bild Würzburg - Festungsblick

 

 

 

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