Abbruchunternehmen Eckert Industrie-Abbruch GmbH

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Eckert Erdbau und Industrieabbruch GmbH

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Abriss des Leopold-Koch-Bades in Bad Orb

 

Kaminsprengung am 20.02.2008 (10 MB)

 

  

 
 
Bericht  Silvia Simon,  vom 11.01.2008 im Gelnhaeuser Tageblatt

Stahl und Beton ­ - oder was vom Bade übrig blieb...
Der Abriss des Leopold-Koch-Bades in Bad Orb soll Ende Februar beendet sein ­- Schornstein fällt zuletzt - "Zuschauerbalkon jeden Tag voll besetzt
Immer wieder frisst sich die Betonschere in die Wand des Leopold-Koch-Bades in Bad Orb ­ oder vielmehr in das, was davon noch übrig ist. Reißt kleine Brocken heraus und lässt sie kurz darauf hinter dem Bagger fallen.
Nur wenige Meter entfernt, auf einem Treppenaufgang am Gradierwerk, stehen einige ältere Herren und beobachten das Geschehen über den Bauzaun hinweg genau. "Unser Zuschauerbalkon ist wieder voll besetzt, sagt Bauleiter Matthias Mohr und schmunzelt. Seit Ende November wird das alte Bad abgerissen, um dem geplanten Thermeneubau Platz zu machen. Der gesamte Therapiebereich mit Bäderabteilung, Krankengymnastik, Massage, Moor und Fango sowie das Außenschwimmbecken ist bereits verschwunden. Nächste Woche ­ dann kommt ein neuer 40-Tonnen-Bagger ­ sind die Schwimmbadhallen dran, dann die restlichen Gebäudeteile einschließlich des Tunnels zum Kurhaus Hotel. Lediglich ein kleiner Gebäudeteil an der Straße bleibt stehen, damit die Straße sich nicht absenkt. Außerdem wird ein Betonrelief des Künstlers Hans Prasch vom Eingang gesichert. Zum Abschluss der Abrissarbeiten, im Februar, soll dann der gut 40 Meter hohe Schornstein beseitigt werden. "Ob der abgebrochen wird oder gesprengt, ist noch unklar, sagt Bauamtsleiter Karl Heinz Kunkel. Fest steht dagegen: Ende Februar soll sich zwischen Gradierwerk und Kurhaus Hotel ein "baureifes Gelände ohne Altlasten finden.
Entkernung und Schadstoffsanierung sind abgeschlossen, nun werden noch Gebäudeteile abgerissen. "Wir beginnen am Hotel und arbeiten uns dann bis zur Straße vor, erklärt Bauleiter Matthias Mohr von der Firma Eckert Erdbau
und Industrieabbruch GmbH aus Lauda-Königshofen (Baden-Württemberg), die mit zurzeit sechs Mitarbeitern, zwei Kettenbaggern, einem Radlader sowie diversen Kleingeräten vor Ort ist. Die Schadstoffe ­ darunter zehn bis 15
Tonnen Asbestzement ­ wurden zumeist auf hessischen Deponien entsorgt. Der Beton wird recycelt und kann somit im Straßenbau wieder verwendet werden. Dass noch immer große Teile des gut 40 Jahre alten Bades stehen, erklärt Kunkel damit, dass das Sortieren der Schadstoffe und die Entrümpelung eine Weile brauche. Denn die Zeiten, in denen man mit der Abrissbirne einfach alles kurz und klein machen und anschließend per Container entsorgen konnte, sind vorbei. "Alle Materialien müssen heute separiert werden, erklärt Mohr. Weil jetzt aber nur noch Beton, Stahl und Fenster vorhanden sind, wird in wenigen Wochen alles erledigt sein, sagt Kunkel. "Ende Februar wird das Gelände zur Befestigung mit Mineralschotter abgedeckt, sonst haben wir hier ruckzuck eine Matschkuhle. Ist dieser finale Schritt gemacht, kann er kommen, der Investor, der den Kurstädtern und ihren Gästen eine neue, moderne Therme baut.

 

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Bauleiter Mohr steht im ehemaligen Eingangsbereich des Koch-Bades und blickt skeptisch gen Decke. "Auch hier, an den ehemaligen Lüftungskanälen sieht man sehr deutlich: Das Bad war fällig, sagt er. "Noch schlimmer allerdings sind die massiven Korrosionsschäden in den unteren Geschossen. Der 42-Jährige kennt sich aus. Er hat schon viele Gebäude "verschwinden lassen, unter anderem ein nur wenige Jahre altes Gebäudes eines großen
deutschen Automobilherstellers. Der Auftrag in Bad Orb ist für Mohr nichts Besonderes. Alles läuft nach Plan, die Arbeiter liegen gut in der Zeit. "Es gibt keine Verzögerungen, weder zeitlich noch finanziell, sagt auch Gunder Geiger, Leiter des Betriebshofes und Koordinator der Arbeiten auf der Baustelle. Sein Chef, Bauamtsleiter Kunkel, hat dafür eine einfache Erklärung: "Wir haben alles im Vorfeld genau untersucht, deshalb waren uns alle Risiken bekannt. Anders als für Mohr ist der Abriss für Kunkel schon etwas Besonderes: "Einen Abbruch dieser Größenordnung hat es in Bad Orb noch nicht gegeben. Schön also, dass böse Überraschungen oder größere Beschwerden bislang ausgeblieben sind. "Es wird hier vorbildlich gearbeitet, auch in puncto Staub und Lärm. Und auch die Abstimmung mit dem Hotel funktioniert gut, sagt Kunkel. Er weist noch auf einen weiteren positiven Aspekt hin: Derzeit wird der fast 120000 Euro teure dritte Bauabschnitt zur Sanierung des Gradierwerks realisiert. Ostern soll das Technikdenkmal wieder eröffnet werden. Bis dahin soll der Abriss des Bades über die Bühne sei. Der Bauzaun, der für den Abriss errichtet worden war, bleibt stehen bis der Neubau steht, denn der rund 70000 Euro teure Zaun ist Eigentum der Bad Orb GmbH. Insgesamt sind 700000 Euro für den Abriss des Bades eingeplant. Um sicherzustellen, dass umliegende Häuser beim Abriss nicht beschädigt werden, gab es vorab ein "Beweissicherungsverfahren: Fünf angrenzende Häuser wurden untersucht, damit später geklärt werden kann, ob es eventuelle Schäden durch Erschütterungen gegeben hat. "Bis jetzt gibt es keine Probleme, sagt Kunkel, während das halbe Dutzend Zuschauer auf dem überdachten Treppenaufgang gestikuliert und fachsimpelt. Einer der ständigen Baustellenbeobachter ist der Bad Orber Edmund Pfahls, der hier ganz in der Nähe wohnt und fast täglich vorbeischaut. "Das hier nimmt man gerne in den Blick, wenn man hier spazieren geht. Man kann gut mit
anderen diskutieren oder Vermutungen anstellen, sagt er.
"Der Zuschauerbalkon ist jeden Tag voll besetzt, ist ja auch ein schönes Plätzchen. Man kann von dort aus viel sehen und hat morgens sogar manchmal Sonne, sagt Bauleiter Matthias Mohr und schmunzelt. Kaum hat Mohr sich der "Aussichtsplattform genähert, wird der große Mann mit dem hellblauen Helm auf dem Kopf auch schon von einem älteren Herrn angesprochen. "Sagen Sie, Sie sind doch Fachmann: Hätte man das nicht noch sanieren können? Vor zehn oder 20 Jahren vielleicht?, fragt der Mann. Der Bauleiter schüttelt den Kopf. "Da war nichts zu retten, schon beim Bau wurden grundlegende Sünden begangen, die etwa zu Korrosionsschäden führten. Wenn Sie die unteren Geschosse gesehen hätten ­ da wär so mancher nicht mehr reingegangen. Dann muss Mohr auch schon wieder weiter. Bis Ende Februar soll sein Job schließlich erledigt sein.



 

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Abbruch Schwimmbad in Bad Orb 

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"Zuschauerbalkon"

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Bilder Abbruch

Demontage der Fassade 

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Demontage der Fassadenplatten

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Fliessen abstemmen

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Bauschutt Transpot 

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Abriss der Hallenverkleidung

 

 

 

 

 

 

Bundesweiter Einsatz

in  Baden-Württemberg, Bayern,  Hessen, Niedersachsen,  Saarland, Sachsen, Thüringen, Münsterland, Baden, München,  Wiesbaden, Hannover, Königshofen, Düsseldorf, Mainz, Saarbrücken, Dresden,  Aalen, Aachen, Aschaffenburg, Augsburg, Baden-Baden, Bad Homburg,  Erlangen, industrieabbrüche, Essen, Freiburg, Rhein Main gebiet, Friedrichshafen, in, Fulda, Fürth, Göppingen,  Hanau, Hannover, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Ingolstadt,  Kaiserslautern, Karlsruhe, Kassel, gebiet, Koblenz, bw, hr, industrieabbrüche Köln,  in Lauda, Leverkusen, Ludwigshafen,  Mannheim, München, Münster, Neu-Ulm, Nürnberg, Offenbach, Passau, Pforzheim, Regensburg, Rüsselsheim, Saarbrücken,  NRW, Tauberbischofsheim, Ruhrgebiet, Schweinfurt, Siegen, Dortmund,  um, Trier, Tübingen, Ulm, Hamburg, Berlin, raum hamburg, raum berlin, Wiesbaden, Wolfsburg, Worms, Wuppertal,  Würzburg, Kulmbach, Bayreuth, stuttgart, frankfurt, mannheim,

Abbruchunternehmen - Abbrucharbeiten 

40 Jahre Eckert. Wir arbeiten deutschlandweit im Bereich Abbruch, Betonsägen und Erdbau.
Begonnen hatte alles 1966 im Braunkohletagebau bei der Zeche Stellwerk in Kassel, für die wir Abraumarbeiten und später zum Teil auch die  Braunkohleförderung ausführten. Nachdem die Zeche Ende 1968 stillgelegt wurde, konnten wir umfangreiche Erfahrungen beim Abbruch der alten Werksanlagen sammeln.
Schon 1980 haben wir beim Ausbau der Autobahn A8 von Stuttgart nach München auch große Autobahnbrücken (besonders spektakulär das Sulzbachviadukt in Denkendorf) abgebrochen.In Suttgart hatten wir erst kürzlich einen spektakulären Abbruch in der Innenstadt ausgeführt.
Frankfurt am Main: Hier sind wir  ständig vor Ort.

In der Endenicher Straße 116 in Bonn wurde ein Gebäude mit 15.000 m³ umb. Raum abgebrochen.

Im Sommer 2007 wurden die Güterhallen am Busbahnhof in Aschaffenburg abgebrochen.

Ein 105 m hoher Industrieschornstein aus Beton wurde in Mainz maschinell abgebaut.

Für den Neubau exklusiver Eigentumswohnungen am Main wurde das "Haus des Sports", ein Hallenbad der Sporthochschule Erschütterungsmessungen Würzburg  abgebrochen.

Erschütterungsmessungen 
abbruch  und abbrucharbeiten

 

 

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Unsere Leistungen im Einzelnen:

Abbruch, Umweltsanierung, Umweltdienstleistung, Bodensanierung, Grundwassersanierung, Flächensanierung, Flächenrecycling, Renaturierung, Revitalisierung, Wasserreinigung, Grundwasserreinigung, Abdichtungen, Gebäuderückbau, Abbrucharbeiten, Altlasten, Brachflächen, Kontaminationen, Beseitigung, Sanierungsmethoden,  Deponiesanierung,   Untersuchung, RückbauEntsorgung, Demontage, Entwässerung, Tiefbau, Spezialtiefbau, Aushub, Erdbau, Erdarbeiten, Erdaushub, Erdaushubabtransport,  Wegebau, Grundbau, Gründungen, Baugrubensicherungen, Hochwasserschutz, Hochwasserschutzprojekte, Hochwasserschutzbauten, Dammsanierung, Dammbau, Deichbau, Deichsanierung, Wasserbau,  Lärmschutzwall, Neugestaltung, Wasserhaltung, Ufersicherung, Baumaschinenvermietung,  Deponiebau.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

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Bild Frankfurt - Rebstöcker Strasse

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Bild Stuttgart

 

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Bild Mainz- Bausparkasse

 
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Bild Würzburg - Festungsblick

 

 

 

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